Wo liegt der Hebel?
In der Luft
Unser größter Hebel ist das Material selbst. Weil unsere Formteile je nach Dichte zu bis zu 98 Prozent aus Luft bestehen, sparen sie massiv Gewicht in der Logistik, reduzieren den Materialeinsatz auf ein Minimum und wirken als hocheffiziente Isolatoren. Wir setzen dort an, wo Ressourceneffizienz die größte Wirkung zeigt, nämlich in der Produktion.
Eine Produktion,
die wir täglich weiterdenken
Es ist ein stetiger Prozess, alle Maschinen und Anlagen auf dem neuesten technischen Stand zu halten. Somit gewährleisten wir eine ressourcenschonende, sichere Produktion. Jeder Schritt im Fertigungsablauf unterliegt der stetigen Kontrolle und Optimierung im Bezug auf Materialeinsatz und Energieverbrauch. Ein Kraftakt- lohnend für unsere Kunden und die Umwelt.
Unser Ziel für 2030
Unser Ziel ist es bis 2030, die unter unser Ziel fallenden Treibhausgasemissionen des Scope 1 und die marktbasierten Emissionen des Scope 2 um 100 % zu reduzieren und die Treibhausgasemissionen des Scope 3 um 25 % gegenüber dem Basisjahr 2020 zu senken.
Ein wichtiger Schritt
zur Dekarbonisierung der Produktion
Ein neues Biomasseheizwerk, das mit Holzabfällen betrieben wird, soll jährlich 12.500 MWh Erdgas ersetzen und die CO₂-Emissionen des Werks um mehr als 70 % senken.
Was mit EPS nach
dem Transport passiert
In Deutschland liegt die Recyclingquote für Verpackungen (Industrie/Gewerbe) bei ca. 70%, ein starker Wert! EPS ist auch nach Gebrauch ein gefragter Wertstoff, der werkstofflich, rohstofflich oder energetisch genutzt werden kann.
Auf Wunsch aus
100 Prozent Rezyklat
Schon länger können EPS – Formteile aus bis 100% recyceltem EPS hergestellt werden. Ohne Abstriche in Bezug auf Qualität, Eigenschaften oder Nutzen. Vorhandene Werkzeug können genutzt werden. Ein starker Beitrag für unsere Kreislaufwirtschaft.
Bis 2041: die eigene
Geschichte zurückrechnen
Die VELUX Gruppe hat sich verpflichtet, bis 2041 – dem 100. Jubiläum – so viel CO₂ zu binden, wie das Unternehmen seit der Gründung 1941 in Scope 1 und 2 ausgestoßen hat. Dafür läuft seit 2020 eine auf 20 Jahre angelegte Partnerschaft mit dem WWF. Die verifizierten CO₂-Einheiten aus den Waldprojekten werden nicht gehandelt und nicht zur Kompensation verwendet.